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Kritiken zum Film:


BELLA BLOCK - Auf der Jagd


1998-11-14: Frankfurter Allgemeine Zeitung

von Hans-Dieter Seidel:
Manchmal ist man dümmer
... "Bella Block: Auf der Jagd", ... sehenswert irritierend in Szene gesetzt vom Schweizer Regisseur Markus Imboden, ist ein vor allem auch in den sogenannten Nebenrollen hervorragend besetzter Fernsehfilm von selten hoher Binnenspannung. Bis zum Weinkrampf treibt es die nie zuvor ihrer drohenden Ohnmacht so bewußte Kommissarin, und was, zum Auftakt des Films, bloß ein törichtes und alkohollauniges Geplänkel schien, entlarvt sich im nachhinein als vorweggenommenes Satyrspiel eines Ehedramas, das jahrelang für Glück nahm, was insgeheim eine Tragödie war.

2005: TVspielfilm.de

Kleine Gesten, große Wirkung: einfach stark
Im Varenbecker Wald bei Hamburg hat ein Unbekannter zwei Ehepaare nach Jägerart massakriert. Bella Block (Hannelore Hoger) mietet sich im Gasthof ein und blickt zwei Verdächtigen tief in die Augen: Förster Reinhardt, der der Vergewaltigung beschuldigt wird, und Lehrer Maasen (Ernst Stötzner), der ein auffälliges Interesse an Bellas Arbeit zeigt…Der kluge Krimi kommt ohne billige Effekte aus.

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