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Kritiken zum Film:

INGO THIEL - Ein Mädchen wird vermisst



2021-08-26: tittelbach.tv

von Martina Kalweit:
Wie seine zwei Vorgängerfilme beruht „Ein Mädchen wird vermisst“ auf Tatsachen. Als Sonderermittler Ingo Thiel sucht Heino Ferch diesmal den Mörder eines 14-jährigen Mädchens. Unter der Regie von Markus Imboden vereinigt der bewusst nüchtern erzählte Kriminalfall nach einem Drehbuch von Katja Röder und Fred Breinersdorfer, der die Chronologie der Ermittlungen realistisch nachzeichnet, einige bekannte Gesichter aus den früheren Fällen vom Niederrhein. Auch der echte Ermittler Ingo Thiel stand der Crew erneut beratend zur Seite. Personal, auf das man sich verlassen kann und ein Fall, der ein paar mehr Schauplätze und vertiefende Details vertragen hätte. An Spannung fehlt es ihm nicht.
Nele Sommer (Moana Götze) ist ehrgeizig. Von einer Diabetes-Erkrankung lässt sich ein Mädchen wie sie nicht unterkriegen. Auf Nele ist Verlass. Als die 14-Jährige nach dem Schwimmtraining nirgends zu finden ist, informiert ihr Vater Holger Sommer (Martin Lindow) sofort die Polizei. Ingo Thiel (Heino Ferch) registriert die Kälte zwischen Holger und seiner Frau Christa (Sandra Borgmann), konzentriert sich aber auf die einzig wichtige Frage: Wo ist Nele? Der Chefermittler der Kripo Mönchengladbach schwört sein Team ein und lässt die Spur des Mädchens verfolgen. Auf der nächtlichen Landstraße läuft der Polizeihund dann im Kreis und eine Polizistin zuckt ratlos mit den Schultern. Thiel kennt das. Fünf Tage später findet ein Beamter der angeforderten Polizeistaffel auf einem Feld Neles Handy. Endgültige Gewissheit erwartet die Ermittler drei Tage später. An einem Baggersee liegt Neles Leiche. Thiel hat es geahnt. An Tag acht schaltet er von Opfer- auf Tätersuche. Jetzt ist Zeit für alle anderen Fragen. Zum Beispiel: Was geht im Kopf einer 14-Jährigen vor?
Rückblick: Im Dezember 2017 beschert „Ein Kind wird gesucht“ Traumquoten. In der Bestenliste von Arte steht der Film bis heute auf Platz zwei. Der erste Einsatz von Ingo Thiel und seiner Truppe rekonstruiert den wahren Fall des zehnjährigen Mirco aus Grefrath am Niederrhein, der im Herbst 2010 ermordet wurde. Regisseur Urs Egger verfilmt ein Drehbuch von Katja Röder und Fred Breinersdorfer, der „echte“ Ingo Thiel, Leiter einer der aufwendigsten SOKOs der deutschen Kriminalgeschichte, berät das TV-Team. Das zweite Krimidrama des Trios Egger/Röder/Breinersdorfer geht unter dem Titel „Die Spur der Mörder“ am 18.10.2019 auf Sendung. Es orientiert sich an den Mafia-Morden, die 2007 Duisburg erschütterten, und stellt Thiel eine eigensinnige Mafia-Expertin (Verena Altenberger) zur Seite. Auch dieser Fall und dieses Doppel überzeugen.
Egger/Röder/Breinersdorfer ist es gelungen, der Krimiflut des deutschen Fernsehens eine neue Facette hinzuzufügen. Fall Nummer drei, diesmal unter der Regie von Markus Imboden, übernimmt die Alleinstellungsmerkmale der Vorgänger. Auch er erzählt schnörkellos vom zermürbenden Kleinklein der Ermittlungsarbeit. Auch er zählt die Tage herunter, die ein Fall beansprucht, der nach vier Wochen offiziell als „ausermittelt“ gilt, obwohl die Tätersuche knapp dreimal so viel Zeit in Anspruch nimmt. Auch er verzichtet auf experimentelle Erzählformen, schräge Kameraperspektiven, Action-Einlagen oder zu viel Musik. Und lebt von einem Kommissar, der gegen alle Regeln verspricht, den Mörder zu finden. Dieser Ingo Thiel ist Ferchs vierte Krimireihen-Hauptrolle. Als Richard Brock steigt er in „Spuren des Bösen“ (9 Folgen) grübelnd in Wiener Abgründe hinab, als Sturkopf Kessler bringt er seine Kollegin (Barbara Auer) an fiktiven Nordseestränden zur Verzweiflung (bislang drei Doppelfolgen), in mittlerweile vier Martin-Suter-Detektivspielen um Lebemann „Allmen“ flattert er als Paradiesvogel durch die gehobenen Kreise der Schweizer Gesellschaft. Die Lederjacke des Ingo Thiel trägt Ferch wie eine Rüstung. Seine Körperspannung grenzt an Steifheit. Nur mit der Kaffeetasse in der Hand und unter vertrauten Kollegen wirkt dieser Mann, als könne man ihm ohne Gefahr einfach mal so auf die Schulter tippen.
Zu Thiels Vertrauten gehören Kollege Winni (so überzeugend wie uneitel: Ronald Kukulis) und Computer-Spezi Tim (Moritz Führmann, Postmann Heiner in „Harter Brocken“). Sie sind mit die ersten, die sich in den karg eingerichteten Ermittlungsräumen installieren. Hier stehen exakt so viele Monitore, wie die Behörde bewilligt hat. Nach Grünzeug ist keinem zumute. Das einzige Dekor ist eine Pinwand, die die Irrwege der Ermittlung protokolliert. Üppiger ausgestattet sind die Szenerien hinter den Türen, an die Thiel und Winni jetzt klopfen. Im Haus der Sommers atmet alles Trauer, Einsamkeit und die leeren Versprechungen einer ruinierten Ehe. Neles Freundin lässt die Kommissare erst gar nicht in die Bruchbude ihrer Mutter hinein, der Besuch bei einem DJ, in den Nele vielleicht verliebt war, bringt keine neuen Spuren. Auch Witwe Döhler öffnet nur zögernd. Eine DNA-Spur beweist, dass ihr verstorbener Mann Richard der Vater des Täters gewesen sein muss. Wir zählen Tag 64 und Thiel befragt die Frau eines Toten nach dessen Seitensprüngen. Das Siedlungshaus der Döhlers liegt im Schatten eines dampfenden AKW-Turms. Wir betreten eines der saubersten und zugleich hässlichsten Wohnzimmer des deutschen Nordwestens. Jedes Fenster mit schmuckvollen Ranken aus Schmiedeeisen gesichert, jede Decke vertäfelt, jede Gardine zu dick, um Licht durchzulassen. Und ein kleiner Beistelltisch für den verstorbenen Richard, auf dem Thiel die nächste Spur entdeckt. Auch sie wird in einer Sackgasse enden. Sorgsam ausgestattete Sackgassen zeichnen diesen Film aus.
„Ein Mädchen wird vermisst“ führt abermals vor Augen, welche irrwitzigen Zufälle oder Winzigkeiten in einer Ermittlung von Bedeutung sind. Die Taktung und das Abzählen der verrinnenden Zeit erhöhen den Druck. Unter diesem Druck wird klar, dass manch ein Fall nur geklärt werden kann, weil Ermittler von Sekunde eins an unter Strom stehen. Ermittler, die sich nicht zu schade sind, immer wieder um Personal, Material und Unterstützung zu betteln. Solche Leute braucht man überall. Vielleicht hätte auch „Ein Mädchen wird vermisst“ mehr davon gebraucht. Denn: So überzeugend der Ansatz, ein wahres Verbrechen semi-dokumentarisch und trotzdem spannend zu protokollieren, da und dort hätte der dritte Fall der Soko vom Niederrhein mehr Unterfütterung verdient. Das Ehedrama der Sommers wirkt im Vergleich zu den verstörend gutgläubigen Eltern im Fall Mirco etwas dünn, manch eine Auseinandersetzung mit Thiels Vorgesetzten wünscht man sich nicht nur am Telefon abgehakt. Und die Auflösung birgt keine große Überraschung. Klar, wahre Fälle sind nicht auf Überraschungen angelegt. Trotzdem hätte ein zweiter Blick auf die dramaturgische Abfolge vielleicht zu einer feineren Lösung geführt. Nach der Verhaftung von Neles Mörder hievt Thiel eine Kiste Bier auf den Tisch und prostet den Kollegen zu. Damit ist alles gesagt. Abruptes Ende. Aber wahrscheinlich entspricht auch das der Realität von Ermittlungsarbeit. Eine Erkenntnis, die man nach den üblichen „Welt wieder in Ordnung“-Finales vieler TV-Krimis erst mal schlucken muss

Dieser Artikel stammt von http://www.tittelbach.tv/programm/reihe/artikel-5877.html

2021-09-13: WESER-KURIER

von Maximilian Haase:
True Crime à la Primetime-Krimi: Zum dritten Mal ermittelt Heino Ferch als Kommissar in einem Vermisstenfall. Wie schon die Vorgängerfilme basiert auch "Ein Mädchen wird vermisst" auf wahren Begebenheiten.

"True Crime" erfreut sich auch in Deutschland großer Beliebtheit. Bis vor wenigen Jahren noch fand die kreative Verarbeitung realer Kriminalfälle hierzulande vor allem über US-Formate oder Klassiker wie "Aktenzeichen XY ... ungelöst" statt. Das hat sich inzwischen geändert, davon zeugen nicht zuletzt TV-Versuche wie jene Reihe, in der mit "Ein Mädchen wird vermisst" nun schon der dritte Film auf Basis echter Ereignisse erscheint. 2017 hatte Heino Ferch als Hauptkommissar Ingo Thiel begonnen. Die Premiere "Ein Kind wird gesucht" wurde mit Nominierungen und Preisen bedacht, auch die Quote der ARTE/ZDF-Produktion konnte sich sehen lassen. Nach dem zweiten Krimi "Die Spur der Mörder" (2019), der den Mord an sechs Menschen vor einem italienischen Restaurant in Duisburg 2007 aufgriff, zeigt der deutsch-französische Sender nur den dritten Fall in Erstausstrahlung. Abermals wird Realismus dabei großgeschrieben.
Das zeigt sich vor allem an der akribischen Ermittlungsarbeit, bei der Thiel und seine Kollegen um Winni Karls (Ronald Kukulies), Conny Roth (Sina Bianca Hentschel) und Tim Koller (Moritz Führmann) begleitet werden. Nervenzehrend wird hier jedes Detail ausgewertet, schön durchdachte und plotgerechte Kausalitäten, die zum Täter führen, sind die große Ausnahme. So wie in der Realität eben, auf der auch dieser "True Crime"-Fall beruht. Erzählt wird - der Titel sagt es schon - die Geschichte eines vermissten Mädchens. Die junge Nele Sommer, ehrgeizige Synchronschwimmerin und diabeteskrank, ist nach dem Schwimmtraining verschwunden. Eine Suchaktion läuft ins Leere, ein Gewaltverbrechen wird immer wahrscheinlicher. Doch selbst wenn Nele noch leben sollte: Ihr Insulin würde bald zur Neige gehen.
Schuldzuweisung und Zusammenbruch Die Ermittlungen führen Thiel und Team zu verschiedenen Anknüpfungspunkten: Spielte es eine Rolle, dass sich die Verschwundene bisweilen gern auf Ladendiebstahl-Tour begab? Könnte die eifersüchtige Freundin involviert sein ("Die hatte überhaupt keinen Freund. Die hatte nur ihr blödes Synchronschwimmen im Kopf")? Und was weiß Neles Vater Holger (Martin Lindow), der über den Abend des Verschwindens seiner Tochter mehr zu wissen scheint (und Heino Ferch im Übrigen nicht unähnlich sieht). Überhaupt, die liebe Familie: Vater und Mutter werfen sich gegenseitig Schuldzuweisungen an den Kopf: "Er will immer alles kontrollieren - wie seinen Blutzucker eigentlich. Aber Menschen kann er nicht so kontrollieren", so die verzweifelte Mutter Christa Sommer alias Sandra Borgmann. Das Drama - gipfelnd in einem beeindruckend gespielten Nervenzusammenbruch - zermartert auch die Psyche der Polizisten.
Wie in der echten Welt inzwischen die Regel, erweist sich eine DNA-Spur als verfolgenswert. Weil "Ein Mädchen wird vermisst" aber wie seine Vorgänger vor allem von der ermittlerischen Ernüchterung lebt, scheint auch der durchgeführte Gentest ins Leere zu führen. Mühsam forscht der Kommissar. Der Film unter Regie von "Tatort"-Routinier Markus Imboden bleibt auf diese Weise aufregend, bisweilen gehen dem Drehbuch aber mit realitätsfernen Dialogen die Pferde durch. Zumal die Moralanstalt deutscher Krimi manchmal durchscheint, etwa wenn der Herr Kommissar Dinge sagt wie: "Manchmal ist es besser, die Eltern wissen, was ihre Kinder im Netz so treiben". Dennoch: Die Kombination aus echten Fällen, Krimiatmo und Heino Ferch dürfte auch nach dem dritten Film weiterhin gut funktionieren.

2021-09: tvspielfilm.de

Heinos Hartnäckigkeit sorgt für jede Menge Spannung

Erst ist es nur verschwunden, dann tot: Soko-Leiter Heino Ferch jagt mit seinem Team beharrlich den Mörder eines Mädchens.
Nele ist ein Teenager, an Diabetes erkrankt und eine ehrgeizige Sportlerin. Gerade noch hat sie mit ihrer Synchronschwimmgruppe trainiert, als Letzte das Becken verlassen, jetzt ist sie verschwunden. Ihre Eltern Holger und Christa informieren die Polizei. Hauptkommissar Ingo Thiel übernimmt mit seiner Soko um Winni Karls und Conny Roth den Fall. Ist Nele nur abgehauen, weil ihr Vater ein Kontrollfreak ist? Oder wurde sie Opfer eines Verbrechens? Eine erste Spur führt zu einem DJ. Dann kommt heraus, dass Nele vor Kurzem mit ihrer Freundin in einem Geschäft teure Unterwäsche geklaut hat. Gut eine Woche nach ihrem Verschwinden macht die Polizei eine schreckliche Entdeckung: Nele ist tot. An der Leiche findet man DNA des Täters. Ein Gentest bringt eine Spur. Aber der Mann und alle seine bekannten Verwandten scheiden als Täter aus. Thiel lässt jedoch nicht locker… Intensiv-packende, fiktionalisierte True-Crime-Geschichte in dokumentarisch anmutendem Stil. Zwar steht die nüchtern-sachliche Ermittlungsarbeit der Soko im Mittelpunkt, dennoch ist das Krimidrama von Markus Imboden hochemotional. Auch im dritten Einsatz als nie aufgebender Ingo Thiel überzeugt Heino Ferch.

2021-09-17: t-online.de

Der "sture Hund" ist zurück, wortkarg und zäh wie gewohnt. Heino Ferch (58) spielt zum dritten Mal den Chef-Ermittler Ingo Thiel.

Im ersten Thiel-Film ging es um den Mord am zehnjährigen Mirko 2010 am Niederrhein, den der echte Thiel mit stoischer Akribie nach Monaten aufklären konnte.
Der zweite Fall spielte in Duisburg und es ging um die Mafiamorde von 2007, bei denen nicht Thiel, sondern der Duisburger Heinz Sprenger, alias der "wahre Schimanski" als Ermittler das Sagen hatte.
Auch der dritte Fall zeichnet - getreu dem angesagten True-Crime-Format, der Verfilmung echter Mordfälle - einen realen Mord nach, sagen die Macher, schweigen sich aber diesmal aus, wann und wo er stattgefunden hat. Aus "persönlichkeitsrechtlichen Gründen". Im Raum Mönchengladbach, wo der echte Thiel ermittelt, ist der Polizei ein solcher Fall nicht bekannt.
Kraftwerke mit ihren Kühltürmen bilden jedenfalls die bedrückende Kulisse für die Verfilmung des Verbrechens in der niederrheinischen Provinz. Die 14-jährige Nele trainiert Synchronschwimmen - doch als ihre Mutter sie am Schwimmbad abholen will, ist sie verschwunden. Ermittler Thiel, der sich inzwischen das Rauchen abgewöhnt hat, löst eine große Suchaktion aus. Doch das diabeteskranke Mädchen wird erst acht Tage später tot an einem Baggersee entdeckt. Bis der Mörder ermittelt ist, dauert es sogar 73 Tage. Thiel und sein Team stoßen auf verzweifelte Eltern, die mit gegenseitigen Vorwürfen um sich werfen und von denen schließlich der Vater sogar ins Visier der Ermittler gerät. Doch Spur für Spur erweist sich als Sackgasse. Was hat es mit den gestohlenen Dessous auf sich, die die Ermittler in Neles Kinderzimmer entdecken? Und was mit dem DJ, in den sich die 14-Jährige verguckt hat? Und warum sagt ihr Vater nicht die Wahrheit, warum war sein Handy zur Tatzeit in der gleichen Funkzelle eingeloggt wie das seiner Tochter? Warum redet Neles beste Freundin nur widerwillig mit den Ermittlern? Die DNA-Spuren an Neles Leiche scheinen einfach nicht zum Täter zu führen. Schließlich bringt ein Massen-Gentest die Ermittler ein Stück weiter, aber nur ein Stück. Denn sie stoßen dabei auf einen Verwandten des Täters, der aber keine passenden Verwandten zu haben scheint. Die Ermittler betreten die Einfamilienhäuser älterer Damen, in denen die Zeit stehen geblieben scheint. Dann liefert eine 30 Jahre alte Postkarte eines mittlerweile Verstorbenen den Ermittlern den entscheidenden Hinweis, oder genauer: die Briefmarke darauf.

Nach "Ein Kind wird gesucht" und "Die Spur der Mörder" ist dies der dritte auf wahren Begebenheiten beruhende Fall, den Hauptkommissar Ingo Thiel gemeinsam mit seinem Team in mühsamer Ermittlungsarbeit lösen muss. Beim Deutschen FernsehKrimi-Festival in Wiesbaden gewann "Ein Kind wird gesucht", der erste Teil der Reihe, 2018 den Publikumspreis und Heino Ferch den Darstellerpreis. "Ingo ist ein Packer", hatte Ferch seine Rolle beschrieben. "Der brennt, der ist ständig auf Adrenalin, wenn so ein Ding läuft. Der ist ein sturer Hund, der nicht nachgibt, das ist auch das Geheimnis seines Erfolgs." Dem dritten Fall mangelt es an der Tatsache, dass die Macher den realen Hintergrund nicht preisgeben wollen. Dennoch ist ein düsterer und realistisch anmutender Krimi entstanden.

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